Immobilien-News aus dem Ruhrgebiet
Was bewegt den Immobilienmarkt im Revier? Wir greifen aktuelle Studien, Zahlen und Entwicklungen auf und ordnen sie ehrlich für Eigentümer und Kaufinteressenten ein, ohne Fachchinesisch und ohne Panikmache. Geschrieben aus der täglichen Arbeit unserer Maklerinnen und Makler in Hattingen, Essen, Bochum und dem übrigen Ruhrgebiet.
Neu im Blick
Immobilienpreise Essen 2027: Was Eigentümer jetzt wissen müssen
Der Essener Markt hat 2025 deutlich angezogen, 13,2 Prozent mehr Kauffälle. Auf sinkende Bauzinsen sollte aber niemand setzen: Die Institute erwarten frühestens 2028 Spielraum nach unten.
Immobilienpreise Dortmund 2027: Die Zahl, die alle falsch zitiert haben
Dortmund galt als Preis-Spitzenreiter Deutschlands. Die Zahl stammte aus Angebotspreisen eines Quartals und wurde kurz darauf halbiert. Was amtlich übrig bleibt.
Immobilienpreise Wuppertal 2027: Über dem Gipfel von 2022
Wuppertal hat als einzige Stadt unseres Gebiets den Preisgipfel von 2022 wieder überschritten. Warum das niedrige Preisniveau der eigentliche Punkt ist.
Immobilienpreise Bochum 2027: Wohnungen ziehen an, Häuser nicht
Wohnungen plus 5,6 Prozent, Häuser nur plus 0,3 Prozent: In Bochum laufen die beiden Segmente auseinander. Die Einwohnerzahl liegt auf dem höchsten Stand seit fast 20 Jahren.
Immobilienpreise Witten 2027: Günstig, aber im Aufholen
Witten ist die günstigste der drei Ruhr-Städte im Kreis, zieht bei den Bodenrichtwerten aber am stärksten an. Beim Neubau ist die Stadt Schlusslicht.
Immobilienpreise Velbert 2027: Häuser plus elf Prozent
Häuser plus elf Prozent, Wohnungen stagnierend, Baugenehmigungen um 70 Prozent eingebrochen. Und ein verbreitetes Bild über die drei Stadtteile stimmt nicht.
Immobilienpreise Hattingen 2027: Die teuerste Hauslage im Kreis
Hattingen hat im Ennepe-Ruhr-Kreis den höchsten Lagefaktor für Häuser. Was das wert ist, wenn die Zinsen bis mindestens 2028 oben bleiben.
Immobilienpreise Sprockhövel 2027: Klein, aber teuer
Die kleinste Stadt im Gebiet hat die höchsten Wohnungspreise im Ennepe-Ruhr-Kreis. Wie das zusammenpasst und was die dünne Datenlage bedeutet.
Wohnen wird wieder erschwinglicher, und das Ruhrgebiet ist vorn dabei
Der Wohnatlas 2026 zeigt: Erstmals seit dem Zinssprung steigen die Einkommen schneller als die Kaufpreise. In Gelsenkirchen ist Kaufen rechnerisch sogar günstiger als Mieten.
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